Rasenpflege, Schnittarbeiten und Unkrautentfernung: Frühlingserlebnis für Gartenfreunde
Die Tage werden länger, und erste Blüten wie Forsythien und Kirschbäume zeigen sich, der Frühling ist deutlich spürbar. In den Schrebergärten rund um Aubière bei Clermont-Ferrand sind die Hobbygärtner schon fleißig dabei, ihre Beete für die neue Saison vorzubereiten.
Im Frühling wird geschnitten, gemäht und Unkraut beseitigt
In Aubière, nahe Clermont-Ferrand, herrscht in den Gemeinschaftsgärten reges Treiben. Mit den ersten zarten Düften und Blüten beginnt die Gartensaison. Die Gärtner holen Spaten, Gartenscheren und Hacken hervor, um die Beete für die Frühjahrsbepflanzung vorzubereiten.
Familienwissen und Tradition in den Gartenparzellen
Coralie, die erst seit kurzem im Garten mitarbeitet, erzählt, dass der erste Tag nach dem Winter vor allem aus Aufräumen und Vorbereiten besteht. „Wir mähen, schneiden und jäten Unkraut. Zu Hause habe ich schon einige Samen vorgezogen. Jetzt räumen wir alles auf, damit bald alles gut wachsen kann“, sagt sie. Ihre Mutter Elisabeth, die die Parzelle pachtet, schätzt den familiären Austausch und die Verbindung zur Natur sehr. Elisabeth berichtet: „Dieses Jahr ist alles ungewöhnlich früh dran. Wir entfernen abgestorbene Pflanzenteile. Ich habe hier geschnitten, weil es trocken ist. So bekomme ich größere Himbeeren. Wenn man nicht schneidet, bleiben die Früchte klein. Vieles habe ich von meinem Vater gelernt, der Winzer war. Das Wissen meiner Eltern und Großeltern gebe ich gern weiter.“
Urlaub für die Gartenarbeit nutzen
Am Ufer des Baches Artière sind die Nachbarn Aurore und Denis seit Wochenbeginn aktiv. Denis erklärt: „Im März nehme ich mir Urlaub, meist die erste Woche, je nach Wetter, um den Garten vorzubereiten. Im Winter erlaubt mein Beruf keine längeren Pausen. Deshalb nutze ich den März, um draußen zu arbeiten.“
Die Vorfreude auf die Ernte wächst
Heute steht das Einpflanzen der Kartoffeln an. Aurore hofft, durch das frühe Pflanzen im März schon Anfang Sommer ernten zu können. Denis ergänzt: „Trotz des vielen Regens ist der Boden in perfektem Zustand, genau richtig, um ihn gut zu bearbeiten.“ Unter der Sonne ist körperliche Arbeit gefragt, die viel Einsatz erfordert. Doch bald wird sich die Mühe auszahlen. Zufrieden betrachtet Denis die frisch gezogenen Reihen: „Die sind schön gerade, das sieht gut aus.“ Die restlichen Pflanzen sollen erst nach den Eisheiligen Mitte Mai gesetzt werden. Dann werden die Beete in Aubière und anderswo richtig aufblühen und wachsen.
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Dieser Bericht basiert auf der Arbeit von Stéphane Trentesaux und Romain Leloutre / France 3 Auvergne.
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